Politik & Wirtschaft

Maas: Instex bald am Start

Bundesaußenminister Heiko Maas hat heute die Gespräche mit dem iranischen Außenminister Mohammed Javad Sarif und Präsidenten Hassan Rouhani in Teheran aufgenommen. Nach Informationen der Agentur Reuters ist damit zu rechnen, dass im Iran-Geschäft bald die ersten Zahlungen über das eigens geschaffene Finanzvehikel Instex zur Umgehung der US-Sanktionen abgewickelt werden. Weiterlesen

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Wirtschaftsklima bricht ein

Die Stimmung der Konjunkturexperten im Euroraum kippt. Das ifo Wirtschaftsklima ist von 6,6 auf -11,1 Punkte gesunken und liegt somit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Die Experten beurteilen die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung pessimistischer. Das Tempo des Wirtschaftswachstums im Euroraum dürfte sich verlangsamen.

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Ausschuss zieht Notbreme

Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderung nach einem verpflichtenden Einsatz von Notbremsassistenzsystemen auch bei Pkw. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) als Material zu überweisen und sie zugleich dem Europäischen Parlament zuzuleiten.

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Entwicklungen nach Sektoren

Die Ersparnisbildung (netto) lag in den vier Quartalen bis zum dritten Jahresviertel 2018 weitgehend unverändert bei 805 Milliarden Euro. Die Nettosachvermögensbildung im Euroraum erhöhte sich aufgrund einer gestiegenen Vermögensbildung der privaten Haushalte und nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften von 406 Milliarden auf 431 Milliarden Euro. Der Finanzierungsüberschuss des Euroraums gegenüber der übrigen Welt verringerte sich im Einklang mit der erhöhten Nettosachvermögensbildung und einer im Großen und Ganzen unveränderten Ersparnisbildung auf 382 Milliarden Euro (verglichen mit zuvor 404 Milliarden Euro).

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ifo: Sorge um Konjunktur

Die deutschen Unternehmen stellen weiterhin neue Mitarbeiter ein, aber etwas zurückhaltender als zuletzt. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Januar auf 103,0 Punkte gefallen, nach 104,1 Punkten im Dezember. Die zunehmende Sorge um die deutsche Konjunktur lässt die Unternehmen bei ihren Beschäftigtenplänen etwas zurückhaltender werden.

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