ifo Wirtschaftsklima Euroraum bricht ein

Die Stimmung der Konjunkturexperten im Euroraum kippt. Das ifo Wirtschaftsklima ist von 6,6 auf -11,1 Punkte gesunken und liegt somit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Die Experten beurteilen die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung pessimistischer. Das Tempo des Wirtschaftswachstums im Euroraum dürfte sich verlangsamen. Die Experten in Frankreich und Belgien haben …

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FAU-Studie: TRM-Zellen, die den Darm zerstören

Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland sind von den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa betroffen, die in Schüben verlaufen und das Darmgewebe zerstören. Die chronische Entzündung kann nach wie vor bei einer Vielzahl von Patienten nicht ausreichend in den Griff bekommen werden. Zudem war bisher weitgehend unklar, wie Entzündungsschübe ausgelöst werden. Forscher der …

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ZEW: Konjunkturerwartungen für China steigen leicht

In der aktuellen Umfrage des China Economic Panel (CEP) von ZEW und Fudan Universität (Shanghai) vom Januar (9.1. – 24.1.2019) sind die Konjunkturerwartungen für China um 2,2 Punkte gestiegen. Trotz dieser erneuten Zunahme bleiben sie mit minus 18,3 Punkten (Dezember 2018: minus 20,5 Punkte) jedoch weiterhin deutlich im negativen Bereich und liegen auch weit unter …

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ifo Institut sieht Regionalpolitik in Braunkohle-Revieren kritisch

Das ifo Institut beurteilt die Empfehlungen der Kohle-Kommission zum Strukturwandel kritisch. „In weiten Teilen ist der Kommissionsbericht von der Vorstellung geprägt, dass der Politik eine Verantwortung für die Schaffung neuer Wirtschaftsstrukturen in einer Region zukomme. Alle Erfahrungen mit einer aktiven Strukturpolitik zeigen jedoch, dass der Staat bestenfalls die Rahmenbedingungen für private Investoren setzen kann, allen …

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Wissenschaftsrat stimmt IWH-Erweiterung zu

Der Wissenschaftsrat befürwortet die Gründung einer neuen Abteilung am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Mit zusätzlichen Forschenden und einem neuen Ansatz will das Institut untersuchen, welche Auswirkungen das Zusammenspiel von unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanz- und Arbeitsmärkte auf die Gesamtwirtschaft hat. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kommt einer geplanten Erweiterung einen entscheidenden Schritt näher. …

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Studie: Auf Distanz zu Fake News

Konsequentes Vorgehen von Behörden gegen gezielte Falschnachrichten – das wünscht sich laut einer repräsentativen Studie der TU Darmstadt eine große Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Das Fachgebiet Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit der Universität fragte unter anderem danach, wie Bürgerinnen und Bürger Fake News wahrnehmen und auf sie reagieren und welche Gegenmaßnahmen als …

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Foodwatch will Zuckersteuer und Werbeverbot für Süßigkeiten

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Politik von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) zur Reduktion von Zucker in Lebensmitteln als wirkungslos und ihr geplantes Tierwohllabel als rückständig kritisiert. "In der Tierhaltung ist der Handel längst weiter als die Ministerin. Und beim Thema Reduktion von Zucker und Salz in Lebensmitteln macht sie sich mit ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung für …

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Bereitschaft zum Kauf von Tierwohl-Produkten nur „bedingt ausgeprägt“

Eine aktuelle Studie der Hochschule Osnabrück hat ergeben, dass 16 Prozent der Einzelhandelskunden bereit sind, einen Tierwohlartikel (in Form verpackter Ware) anstatt konventionell erzeugter Ware zu kaufen. Tierwohl-Siegel hatten dabei nicht durchgängig einen positiven Einfluss auf die Kaufbereitschaft. Zudem wurden lediglich Preisaufschläge von etwa 30 Cent für einen mittelpreisigen Schweinefleisch-Artikel akzeptiert, der nach Tierwohl-Standards produziert …

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